Das Buch zum Thema Symbole in der Therapie
Das Inhaltsverzeichnis des Buches finden Sie hier.
Verlag Hans Huber
Bern . Göttingen . Toronto . Seattle
ISBN 3-456-83002-5
Nervt Sie die Spinne? Klicken Sie auf das Buch und weg ist sie ...
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Manche Menschen leiden unter schweren psychischen Störungen,
die sich psychotherapeutischen Bemühungen verschließen.
In solchen Fällen hat es sich bewährt, konkrete Objekte aus einer Materialsammlung auswählen zu lassen,
deren 'Charakter' die PatientInnen sich selber oder anderen zuordnen.
Die Objekte (Gegenstände, Tierfiguren, Fotos) wecken Erinnerungen, Wünsche oder Ängste,
die vorher oft nicht bewusst waren und nun im Dialog und Rollenspiel zu 'sprechen' beginnen.
Da wird dann plötzlich ein fleckiger Spiegel zum Selbstbild, eine Rasierklinge repräsentiert
eine Partnerschaft, ein (großer) Schwan fürchtet sich vor einer (kleinen) Spinne, ein Putzlappen
über einem Stacheldraht bildet die Beziehung eines Zwangskranken zu seinen Eltern ab.
So können alltägliche Dinge zu komplexen Symbolen mutieren und als Übersetzer für tief verschüttete
und verschlüsselte (Familien-) Geheimnisse dienen.
Die Autoren geben gezielte Anleitungen, wie man sich eine geeignete Materialsammlung zusammenstellen kann
und wie sich das therapeutische Vorgehen in unterschiedlichen Settings (Einzeltherapie,
Gruppen-, Paar- und
Familientherapie) gestalten lässt.
Interessenten:
Ärztliche und psychologische Psychotherapeuten (u.a. tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie,
Psychoanalyse, K.I.P.-Therapie, Psychodrama, systemische Therapie, Verhaltenstherapie), Theologen, Pädagogen.
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