Das Konkrete Symbole in Diagnostik und Psychotherapie
M.-E. und G. Wollschläger
1. Einführung
1.1. Ein blinder
Spiegel erzählt
1.2. Studenten
lernen Ungewöhnliches
1.3. Steine kommen
hinzu
1.4. Die Reisstrohpuppe
aus dem Wandregal
1.5. Worum geht es
in diesen Beispielen, und was folgert
daraus?
1.6. Mit welchem
Symbolverständnis arbeiten wir?
1.7. Gegenstände
als Symbole in anderen therapeutischen Richtungen
2. Das
Arbeitsmaterial der Symbolarbeit
2.1. Was kann zum
Symbol werden?
2.2. Welche Arten
von Symbolen unterscheiden wir?
2.3. Ein „Symbolkoffer“ nach Liste? Kriterien für
die Suche nach geeigneten Gegenständen
2.4. Woraus besteht
unsere Sammlung?
2.5. Wie viel
Material wird benötigt? Wie wird es aufgebaut?
3. Symbolarbeit
in der Einzeltherapie
3.1. Der
Arbeitsprozess
3.1.1. Erste
Phase: Die Einführung in die Arbeit mit
den Symbolen
3.1.2. Zweite
Phase: Auswahl mit Standardvorgaben oder ohne vorgegebene Thematik
3.1.3. Dritte
Phase: Die Symbolbildung - Gegenstände werden zu Symbolen
3.1.4 Vierte Phase:
Das „Bild“ wird aufgebaut
3.1.5. Fünfte
Phase: Die Symbole sprechen
3.1.6. Sechste
Phase: Erleben und Verstehen
4. Die
Arbeitsvorgaben
4.1. Einfache
Vorgaben mit einer geringen Anzahl an Symbolen
4.2. Das Familienbild
4.3. Das Genogramm
4.4. Das „Soziale Atom“
4.5. Die Spirale
4.6. Das Selbstbild
4.7. Die
Erarbeitung aktueller Probleme
4.8. Die
Zukunftsperspektive
4.9. Ohne Vorgabe
arbeiten - der schnelle Weg zum Unbewussten
5. Therapeutische Techniken
5.1. Das Bild sich
entfalten lassen
5.2. Assoziieren
5.3. Der Rollentausch
5.3.1.
Möglichkeiten des Rollentausches
5.3.2. Die
unterschiedlichen Formen des Rollentausches
5.4.
Umstrukturierung des Bildes durch neue Zuordnungen
5.5. Abdecken der Bilder
5.6. Fokussierung
auf ein Thema
5.7. Eine Geschichte erzählen
5.8. Reduktion auf ein Hauptthema
6. Ausweitung
und Weiterführung
6.1.
Vierstufenprogramm zur Erhöhung von Introspektions- und Assoziationsfähigkeit
bei psychosomatischen Patienten (Gundula Römer)
6.2. Die
Entwicklung eines kleinen Pinguins:
Symbolarbeit bei einem schizophrenen Patienten (Bernd Behrendt)
7. Fallbeispiele mit Prozessbeschreibung
7.1. Schwarzer Schwan und schwarze Spinne
7.2. Der Rat der Zigeunerin - ein Symbol als
innerer Ratgeber
7.3. Die Weisheit der Maske
7.4. Ich darf doch
etwas haben wollen: Die Entwicklung eines neuen Selbstbildes aus einem Genogramm
7.5. Die Geschichte
von der kleinen Eidechse
8. Die Arbeit
mit Symbolen bei Paaren
8.1. Die Entwicklung
unseres Konzepts
8.2. Die
Arbeitsphasen
8.2.1. Der erste Kontakt
8.2.2. Die erste Begegnung
8.2.3. Klärung der Problematik
8.2.4. Auswählen der Symbole
8.2.5. Die Symbole verstehen lernen
8.2.6. Der Blick in die Zukunft
8.2.7 Die zeitliche Planung
8.3. Die
Arbeitsvorgaben in der Paartherapie
8.3.1. Ich und Du -
Selbst und Spiegelbild
8.3.2. Variante des
Spiegelbildes: die Projektionsebene
8.3.3. Das Genogramm
8.3.4. Unsere Beziehung heute und unsere Beziehung zu
Beginn
8.3.5. Die „Zukunftswerkstatt“
8.4. Die
therapeutischen Techniken in der Paartherapie
8.5. Unsere
Erfahrungen mit dem Konzept
8.5.1. Die Symbole
als neues Medium in der Kommunikation
8.5.2. Die
Intensität des Blocksystems
8.5.3. Das
niedrigfrequente Vorgehen
8.5.4. Einschränkungen und Ergänzungen
8.6.
Arbeitsbeispiele
8.6.1. Selbst- und
Partnerbild mit der Variante der Projektion: Das kräftemessende Paar
8.6.2. Selbst und
Partnerbild: Der Löwe und das traurige Kind
9. Symbole in
der Arbeit mit Familien
9.1. Die Arbeitsphasen
9.2. Die Vorgaben
in der Arbeit mit Familien
9.2.1. Das
Familienbild
9.2.2. Die
Spiegelvorgabe
10. Die Arbeit
mit Symbolen in der Gruppentherapie
10.1. Wo ist unser
gruppentherapeutischer Standort?
10.2. Symbole als
neues Element in der Gruppenarbeit?
10.3. Symbole in
den verschiedenen Phasen des Gruppenprozesses
11.
Abschließende Überlegungen zu Anwendungsmöglichkeiten der Symbolarbeit
Literaturverzeichnis